Ausstellung religiöser Hauskunst
(November-Dezember-Ausstellung der "Galerie für christliche Kunst")
... Den in Vergessenheit geratenen Genuß eines handgeschriebenen, pergamentnen Andachtsbüchleins bietet Wilma Frank. ... - Dr. Knöller
Aus: Die christliche Kunst. 22. Jg. 1925/26
Juniausstellung der Galerie für christliche Kunst, München
... Angenehme, wenig originelle Holzschnitte von Dörthe Ulmer-Stichel (ihre handgeschriebenen Bücher sind viel besser", ein von Wilma Frank schön geschriebener Ehrenbrief ergänzen die Junischau nach der kunstgewerblichen Seite hin. - Willi Schmid
Aus: Die christliche Kunst. 23. Jg. 1926/27
Kirchliche Inneneinrichtung in der Gegenwart
Von Richard Hoffmann
... Bei dieser Gelegenheit möchte ich besonders auf die Graphikerin Wilma Frank-Berlin hinweisen, die sich erfolgreich auf dem Gebiet künstlerisch durchgeführter Schrifttechnik bemüht. Aus sie gehen sehr gute Kanontäfelchen zurück, die auf dem Altare der Susokirche von Hans Herkommer Verwendung fanden. Hier ist künstlerisch schöner Schrifttypus angewendet, der in geschmackvoller Verteilung in der Fläche sitzt und wie ein Ornament wirkt. ...
Aus: Die christliche Kunst. 27. Jg. 1930/31
Kirchliche Kunst in Berlin
... Schriftkünstler von großem Können, wie Wilma Frank, Bochland und Timm, kommen ebenfalls zu Wort [bei der Ausstellung kirchlicher Kunst in den Räumen der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg, Hardenburgstr. 33. Direktor der Staatsschule Prof Bruno Paul]. ...
Aus: Die christliche Kunst. 29. Jg. 1932/33
Christliche Handwerkskunst für Kirche und Haus
Ausstellung in Essen
Im Kunstsalon Fredebeul und Koenen, Essen hatten drei Künstlerinnen kunstgewerbliche Arbeiten für den kirchlichen wie den religiösen Hausgebrauch ausgestellt. ...
Als dritte Ausstellende schließt sich die aus Regensburg stammende Buchbindermeisterin und Schriftkünstlerin Wilma Frank an. Eine Reihe kostbarer Bucheinbände zeigen ihre handwerkliche Fertigkeit sowohl wie ihren Geschmack auch in der Verwendung von Schrift als Deckelschmuck. An bester Tradition geschult, strebt die Künstlerin in ihren in Einzelblättern wie in Buchform gezeigten Schriftarbeiten bei aller dekorativen Wirkung nach klarer Lesbarkeit; die Schrift soll Dienerin des Wortes und Textes sein, seine geistige, rhythmische Architektur anschaulich machen. Die so das Schöne mit dem sachlich Zweckmäßigen verbindende Kunst W. Franks tritt namentlich auch bei ihren Kanontafeln hervor, wie sie sich bereits in über zweihundert deutschen und holländischen Kirchen befinden. Neuartig sind sie für die Türen eines Krankenhauses in Köln bestimmten, geschriebenen Heiligennamen, die jeweils mit dem Symbol des betreffenden Patrons zusammen (etwa St. Cäcilia mit den Orgelpfeifen) eine künstlerische Einheit bilden. - P.
Aus: Die christliche Kunst. 31. Jg. 1934/35
Bücherschau
Hedendaagsche Religieuse Kunst (Heutige religiöse Kunst.) Zusammengestellt von Clemens Meuleman. Mit einer Einleitung von Jan Engelman. Ausgabe des Instituts für kirchliche Kunst. Amsterdam 1936.
Es ist ein prächtiger Band mit 263 Abbildungen, die hier Rechenschaft geben will über das, was an religiöser Kunst unserer Zeit in Holland heute wichtig erscheint. ... In der kirchlichen Gebrauchsgraphik steuern Wilma Frank und H. Menke gute Werke bei. ... - A. Hoff
Aus: Die christliche Kunst. 32. Jg. 1935/36
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